Wofür braucht man eigentlich eine Rechtsschutzversicherung?

Egal ob im Straßenverkehr, im Berufsleben oder im privaten Bereich: Es kann schon mal sehr schnell ein Rechtsstreit entstehen. Gerade in diesen Fällen solltest Du einen fachkundigen Anwalt an deiner Seite haben, ohne auf die Kosten schauen zu müssen.

Die Rechtsschutzversicherung übernimmt bei einem Rechtsstreit die Gerichtskosten und Deine Anwaltgebühren. Somit kannst Du Dich auf die Durchsetzung Deiner Rechte konzentrieren, wir bieten Dir die finanzielle Sicherheit.

Diese Rechtsschutzarten gibt es im Allgemeinen:

  • Beratungs-Rechtsschutz
  • Berufsrechtsschutz
  • Daten-Rechtsschutz
  • Firmen-Rechtsschutz
  • Opfer-Rechtsschutz
  • Ordnungswidrigkeiten-Rechtsschutz
  • Privatrechtsschutz
  • Rechtsschutz für Vertrags- und Sachenrecht
  • Schadenersatz-Rechtsschutz
  • Steuer-Rechtsschutz
  • Straf-Rechtsschutz
  • Verwaltungs-Rechtsschutz
  • Verkehrsrechtsschutz
  • und noch einige mehr…

Schadenbeispiele

Der 16-jährige Marc M. prallt bei einem Sprung vom Drei-Meter-Brett mit einem Springer vom Zehn-Meter-Brett zusammen und wird schwer verletzt. Seine Eltern verklagen die Gemeinde als Betreiberin der Einrichtung, den Bademeister und dessen Hilfskraft wegen Aufsichtspflichtverletzung.

Das Ergebnis

Im Berufungsverfahren kommt es zu einem Vergleich. Die Gemeinde zahlt über 18.000 Euro Schadenersatz.

Die Lösung

Ein Vergleich kann in vielen Schadenersatzfällen sinnvoll sein, um bei unüberschaubarer Verfahrensdauer zu einer tragfähigen Regelung zu kommen. Im konkreten Fall entstehen den Eltern immerhin Rechtsanwalts- und Gerichtskosten in Höhe von über 5.000 Euro. Diese Kosten übernimmt die ROLAND Rechtsschutz in voller Höhe. Ohne eine Rechtsschutz-Versicherung mit der Leistungsart „Schadenersatz-Rechtsschutz“ wären Marcs Eltern vom zugesprochenen Schadenersatz statt 18.000 Euro nur rund 13.000 Euro geblieben.

Nachdem die Hobby-Sportlerin Anke T. schwanger wird, kündigt sie ihren Vertrag im Fitnessstudio. Auf dem Kontoauszug muss sie leider feststellen, dass der Studiobetreiber unberechtigterweise weiter abgebucht hat.

Daraufhin erhebt sie Klage gegen den Studiobetreiber. Dieser sieht sich jedoch nicht schuldig, da er davon ausgegangen ist, dass der Vertrag nur ruhen und nach der Schwangerschaft weiter fortbestehen solle. Das Gericht widerspricht dem Fitnessstudiobetreiber, da eine Geburt wesentlich in die weitere Lebensführung eingreift, dass dies ein wichtiger Grund zur fristlosen Kündigung des Fitnessvertrages darstelle.

Insgesamt entstehen Kosten i.H.v. 440 €, die komplett von ROLAND Rechtsschutz übernommen werden.

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